Dresden: 18.000 Menschen fliehen vor unberechenbarer Fliegerbombe aus dem Krieg
Zweiter Weltkrieg: Bombe in Dresden entschärft - Zünder vor Ort detoniert - Dresden: 18.000 Menschen fliehen vor unberechenbarer Fliegerbombe aus dem Krieg
Unerforschte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Dresden entdeckt – 18.000 Anwohner müssen evakuieren
Eine im Stadtzentrum von Dresden entdeckte, nicht explodierte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg zwang am Sonntag zur Evakuierung von 18.000 Einwohnern. Die Behörden richteten eine Sperrzone mit einem Radius von 1.000 Metern ein, während Kampmittelräumdienste die Bombe in der Nähe der eingestürzten Carolabrücke auf der Neustädter Seite der Elbe entschärften.
Die 250 Kilogramm schwere Bombe war mit einem einzigen Zünder ausgestattet – anders als einige Kriegsrelikte, die zur höheren Zuverlässigkeit zwei Zündmechanismen besaßen. Experten stuften den Zünder als den gefährlichsten Teil der Munition ein.
Der Sprengmeister Thomas Zowalla und sein Team entfernten den Zünder sowie den Bombenboden mithilfe eines Hochdruck-Wasserstrahlschneiders. Die präzise Operation dauerte zwei Stunden. Wäre diese Methode gescheitert, hätte das Team die Bombe vor Ort kontrolliert sprengen müssen – mit dem Risiko erheblicher Zerstörungen in der Umgebung.
Letztlich wurde der Zünder sicher an Ort und Stelle vernichtet, wobei nur ein kleines Fragment zurückblieb. Durch die kontrollierte Sprengung konnte die Bombe vollständig unschädlich gemacht werden, ohne weitere Gefährdung des Umfelds.
Die erfolgreiche Entschärfung beseitigte die Bedrohung durch das jahrzehntealte Kriegsrelikt. Nach Aufhebung der Sperrzone durften die Anwohner in ihre Häuser zurückkehren. Über Verletzte oder größere Schäden wurde nicht berichtet.
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