13 April 2026, 08:12

Willichs Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag und frischem Elan

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit einem Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Flaggen, einem Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Willichs Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag und frischem Elan

Willichs neu gewählter Seniorenbeirat hat mit klarem Auftrag die Arbeit aufgenommen. Die Vertretung der rund 18.000 älteren Einwohnerinnen und Einwohner traf sich im März 2026 zu ihrer ersten offiziellen Sitzung mit Bürgermeister Christian Pakusch. Ihr Motto "Seniorenpower für Willich – Mitmachen statt Zurücklehnen" unterstreicht den aktiven Anspruch, mit dem der Beirat die Belange der Älteren in der Kommunalpolitik einbringen will.

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Gebildet wurde der Gremium im Herbst 2025; zwölf gewählte Mitglieder vertreten seitdem die Interessen der Willicher Senioren. Die konstituierende Sitzung fand im Dezember statt, gefolgt vom ersten offiziellen Austausch mit dem Bürgermeister im Schloss Neersen. An der Diskussion nahmen Horst Franke, Elke Rademacher, Peter Kleinschmidt und Axel Küppers teil – gemeinsam mit Bürgermeister Pakusch.

Die Schwerpunkte des Beirats reichen von Soziales über Kultur bis hin zu Freizeit und Unterhaltung. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen bringt er Anliegen und Ideen der älteren Generation voran. Zudem wirkt der Beirat in Fachausschüssen mit, etwa im Sozialausschuss, wo er sich gezielt für seniorenspezifische Themen einsetzt.

Bürgermeister Pakusch bezeichnete den Seniorenbeirat als "demokratisch legitimierten und fachkundigen Partner" in relevanten Fragen. Beide Seiten vereinbarten, den Dialog offen und regelmäßig fortzuführen, um eine kontinuierliche Abstimmung zu gewährleisten.

Mit seiner aktiven Mitgestaltung prägt der Seniorenbeirat nun die Politik für ältere Menschen in Willich. Durch die Teilnahme an Ausschusssitzungen und den direkten Austausch mit dem Bürgermeister entsteht eine strukturierte Plattform, um die Bedürfnisse der Gemeinschaft aufzugreifen. Ziel der Arbeit ist es, die Prioritäten der 18.000 Seniorinnen und Senioren der Stadt widerzuspiegeln.

Quelle