04 April 2026, 04:13

Škoda-Händler setzen auf digitale Zahlungsplattform für mehr Effizienz

Alte deutsche Banknote mit rotem Stempel und Text, wahrscheinlich eine Aktie.

Škoda-Händler setzen auf digitale Zahlungsplattform für mehr Effizienz

Der Verband der Deutschen Škoda Vertragspartner (VDS) hat seinen Händlern offiziell empfohlen, die digitale Zahlungsplattform Bezahl.de zu nutzen. Die Maßnahme ist Teil einer neuen Partnerschaft, die darauf abzielt, die finanziellen Abläufe im gesamten Händlernetzwerk zu modernisieren. Mit bereits über 2.000 Händlern in Europa, die auf das System setzen, verarbeitet die Plattform jährlich Transaktionen im Wert von mehr als 10 Milliarden Euro.

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Bezahl.de, betrieben von der Kölner Aufinity Group, bietet vollautomatisierte Zahlungsworkflows für Autohäuser an. Das System deckt alles ab – von der Rechnungsstellung bis zur Buchhaltung – und reduziert manuelle Tätigkeiten, während es gleichzeitig die Transparenz erhöht. VDS-Vorsitzender Thomas Peckruhn betont die erwarteten Effizienzgewinne und hebt hervor, dass die Plattform den täglichen Geschäftsbetrieb für die Händler deutlich vereinfachen werde.

Die Empfehlung wurde im Dezember 2022 eingeführt und fiel mit dem 35-jährigen Jubiläum des VDS zusammen. Zwar ist unklar, wie viele Škoda-Händler derzeit bereits Bezahl.de nutzen, doch plant der Verband, die Einführung schrittweise auszuweiten. Die Aufinity Group sieht in der Zusammenarbeit ein bedeutendes Geschäftspotenzial, angesichts des umfangreichen Händlernetzwerks von Škoda.

Ziel der Partnerschaft zwischen VDS und Bezahl.de ist es, digitale Effizienz in die Škoda-Händlerbetriebe zu bringen. Händler, die die Plattform übernehmen, profitieren von optimierten Zahlungsprozessen und einem geringeren administrativen Aufwand. Der Erfolg des Systems in Europa deutet darauf hin, dass es sich in den kommenden Jahren zu einem Standardwerkzeug für das deutsche Škoda-Netzwerk entwickeln könnte.

Quelle