17 March 2026, 18:17

Maxxisun revolutioniert Solarspeicher mit modularer Eigenstromlösung für Balkon-PV

Ein Haus mit Solarmodulen auf dem Dach, Fenstern, Türen, Topfpflanzen, einer Bank, einem Schild und einem bewölkten Himmel.

Maxxisun revolutioniert Solarspeicher mit modularer Eigenstromlösung für Balkon-PV

Deutsches Unternehmen Maxxisun bringt Maxxicharge V2 auf den Markt – modulares Batteriespeichersystem für kleine Solaranlagen

Das deutsche Unternehmen Maxxisun hat den Maxxicharge V2 vorgestellt, ein modulares Batteriespeichersystem, das speziell für kleine Photovoltaik-Anlagen konzipiert ist. Die im Juli 2025 erschienene Neuauflage soll Solarstrom rund um die Uhr nutzbar machen – selbst nachts. Angesichts steigender Strompreise und sinkender Kosten für Solarmodule ist die Nachfrage nach solchen Lösungen in Deutschland in den letzten Jahren stark gestiegen.

Der Maxxicharge V2 ist Teil der hauseigenen Speicherlösungen von Maxxisun, die in Deutschland entwickelt, aber in China gefertigt werden. Die Preise beginnen bei 1.449 Euro, wobei Rabatte möglich sind, wenn Komponenten zu einem Komplettsystem gebündelt werden. Bis zu 16 Einheiten lassen sich miteinander verbinden und können so größere Dachanlagen ersetzen.

Ein zentrales Merkmal des Systems ist die Null-Einspeisung: Überschüssiger Strom wird nicht ins öffentliche Netz eingespeist, sondern erhöht den Eigenverbrauch – besonders bei kleinen Anlagen wie Balkon-Solarmodulen. Das aktuelle Modell verfügt zudem über einen LAN-Anschluss und eine Notstromfunktion.

Maxxisun hat die Anmeldung für Kleinstanlagen vereinfacht und übernimmt sowohl die technischen als auch die rechtlichen Anforderungen. Wie CEO Nico Sorge betont, werden Balkon-Solaranlagen mit Speicher zunehmend zur beliebten Alternative zu klassischen Dachanlagen. Der Markt wächst, da die Kosten für Solaranlagen gesunken sind – von 1.200 Euro pro kWp im Jahr 2024 auf 1.015 Euro pro kWp Anfang 2026 – während die Haushaltsstrompreise 2025 mit 39,2 Cent pro kWh einen Höchststand erreichten.

Regulatorische Änderungen, wie die Erhöhung der zulässigen Leistung von 600 auf 800 Watt, haben den Aufschwung zusätzlich befördert. Allerdings sehen sich Anbieter mit Herausforderungen konfrontiert, etwa fehlenden festen Einspeisevergütungen und wechselnden politischen Vorgaben der aktuellen Koalitionsregierung.

Der Maxxicharge V2 überzeugt durch ein wetterfestes, modulares Design, das die Eigenversorgung ohne aufwendige Installation erleichtert. Die Markteinführung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem immer mehr Haushalte nach Wegen suchen, ihre Energiekosten zu senken und die Nutzung von Solarstrom zu maximieren. Die Flexibilität des Systems und der Verzicht auf Netzeinspeisung entsprechen den aktuellen Trends im deutschen Kleinstanlagen-Markt.

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