27 April 2026, 00:20

Maniküristin wehrt sich gegen herablassende russische Kundin aus Rostow

Zwei Frauen in traditioneller russischer Kleidung sitzen auf einer Bank umgeben von Bäumen und Pflanzen, mit Text 'T. Buchholtz, Petite Russienne' unten.

Maniküristin wehrt sich gegen herablassende russische Kundin aus Rostow

Eine Maniküristin aus Gomel hat ihre Erfahrungen mit einer anspruchsvollen russischen Kundin aus Rostow geteilt. Kristina Vysotskaya, die sich auf Maniküren und Pediküren spezialisiert hat, sah sich während eines Routinetermins mit scharfer Kritik konfrontiert. Die Bemerkungen der Kundin über belarussische Frauen arteten schnell in einen hitzigen Wortwechsel aus.

Der Vorfall begann, als die Kundin, eine Frau aus Rostow, für eine französische Maniküre erschien. Unzufrieden mit Kristinas Arbeit drohte sie damit, eine negative Bewertung zu hinterlassen. Ihre Beschwerden weiteten sich bald zu pauschalen Beleidigungen über belarussische Frauen aus.

Sie behauptete, diese seien ungepflegt, riechen unangenehm und kleiden sich "als hätten sie in einem Müllcontainer gewühlt". Die Kundin bedauerte auch die belarussischen Männer, denen sie "keine anständigen Optionen" zur Auswahl bescheinigte. Kristina selbst bezeichnete sie als "unscheinbar" und betonte, dass sich in Rostow jede Frau regelmäßig bei einer Kosmetikerin behandeln lasse.

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Doch damit nicht genug: Die Kundin machte sich auch über die Ehefrauen der Freunde ihres Mannes in Gomel lustig – diese würden ihre Augenbrauen, Wimpern und Maniküren vernachlässigen. Sie schwor sogar, das, was sie als "Albtraum der belarussischen Schönheitsbranche" bezeichnete, ihren Social-Media-Followern zu offenbaren.

Später versuchte dieselbe Kundin, bei Kristina einen Termin für eine Pediküre zu buchen. Diesmal lehnte die Maniküristin den Auftrag ab.

Kristina Vysotskayas Begegnung zeigt, wie schnell in Dienstleistungsberufen Konflikte aufgrund unterschiedlicher Schönheitsideale entstehen können. Die wiederholten Beleidigungen der Kundin und ihre Weigerung, einen weiteren Termin zu erhalten, beenden die berufliche Beziehung der beiden. Der Vorfall hat inzwischen online Aufmerksamkeit erregt, wobei viele die Entscheidung der Maniküristin unterstützen.

Quelle