EnBW setzt auf E-Mobilität: Fuhrpark und Ladeinfrastruktur massiv ausgebaut
Klaus-Dieter StahrEnBW setzt auf E-Mobilität: Fuhrpark und Ladeinfrastruktur massiv ausgebaut
EnBW baut Fuhrpark und Ladeinfrastruktur aus – als Teil seiner E-Mobilitätsstrategie
Im Rahmen seines Engagements für die Elektromobilität hat EnBW seinen Fuhrpark und das eigene Ladenetz deutlich ausgebaut. Das Unternehmen verwaltet mittlerweile rund 5.400 Fahrzeuge – 2015 waren es noch 3.600. Parallel dazu investiert der Konzern in betriebliche Ladeinfrastruktur sowie in Erneuerbare-Energien-Projekte in ganz Deutschland.
Der Anstieg der Firmenfahrzeuge hängt mit dem Ausbau der Erneuerbaren-Energien-Sparte von EnBW zusammen. Mehr Projekte bedeuten mehr Mitarbeiter und Fahrzeuge, die über Baden-Württemberg hinaus im Einsatz sind – mittlerweile rund 20 Prozent des Fuhrparks.
Um diese Entwicklung zu unterstützen, hat EnBW an 135 Standorten etwa 1.400 Ladepunkte errichtet. Diese stehen sowohl Dienstwagen als auch den privaten E-Autos der Beschäftigten zur Verfügung. Zudem gibt das Unternehmen jährlich rund zwei Millionen Euro für den Ausbau seines AC-Ladenetzes aus.
Betriebliche Ladestationen, private Ladelösungen für zu Hause und die EnBW Mobility-Karte für öffentliche Säulen bilden die Säulen der Elektrifizierungsstrategie. Gleichzeitig hat das Unternehmen die Wartung effizienter gestaltet: Seit 2009 wurden fünf eigene Kfz-Werkstätten geschlossen. Zwei interne Servicezentren übernehmen nun Inspektionen und Reparaturen.
Verantwortlich für das zehnköpfige Mobilitätsservice-Team ist Vanessa Hindinger, während Norman Scheck mit 22 Mitarbeitern das Mobilitätsmanagement leitet.
Der Fuhrpark und die Ladeinfrastruktur von EnBW wachsen weiter – im Einklang mit den Zielen im Bereich Erneuerbare Energien. Die jährlichen Investitionen und die ausgeweiteten Aktivitäten unterstreichen das langfristige Bekenntnis zur E-Mobilität. Den Beschäftigten stehen mittlerweile mehr Lademöglichkeiten zur Verfügung, sowohl am Arbeitsplatz als auch unterwegs.






