24 April 2026, 18:37

Ursulaschule gewinnt Fairtrade-Fußballturnier in Osnabrück mit klarem Sieg

Plakat, das Menschen um einen Tisch mit Gegenständen auf einem Landfest zeigt, mit Gebäuden, Flaggen und einem blauen Himmel im Hintergrund und dem Text "Sportarten eines Landfestes" unten.

Ursulaschule gewinnt Fairtrade-Fußballturnier in Osnabrück mit klarem Sieg

Osnabrück krönt neuen Sieger im Fairtrade-Fußballturnier

Die Ursulaschule hat sich beim Fairtrade-Fußballturnier in Osnabrück den Wanderpokal gesichert. Sieben lokale Schulen traten an dem Turniertag gegeneinander an, bei dem die Stadt ihr Engagement für fairen Handel und globale Gerechtigkeit im Sport unter Beweis stellte.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bürgermeisterin Katharina Pötter, die in ihrer Begrüßung die Bedeutung des fairen Handels betonte. Solche Initiativen trugen dazu bei, die Löhne und Arbeitsbedingungen der Ballproduzenten in Pakistan zu verbessern, so Pötter. Die teilnehmenden Schulen – Ursulaschule, IGS Eversburg, Ratsgymnasium, Angelaschule, Friedensschule, Oberschule am Sonnenhügel und KGS Schinkel – maßen sich auf dem Platz an der Bremer Brücke in spannenden Spielen.

Neben den Fußballpartien bot das Turnier Attraktionen wie Torwandschießen, Hindernisparcours und Balljonglage. Die Stadt stellte zudem 49 mit dem Fairtrade-Siegel zertifizierte Fußballbälle bereit, die mit dem Osnabrücker Logo versehen sind und künftig für weitere Turniere genutzt werden sollen.

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Am Ende setzte sich die Ursulaschule durch und sicherte sich nicht nur den Pokal, sondern auch die Austragungsrechte für 2026. Als Belohnung erhielt jedes Teammitglied der Siegermannschaft vom VfL Osnabrück eine Eintrittskarte für ein Heimspiel. Besonders gewürdigt wurden die Organisatoren Dirk Steinmeyer und Hubert Hoffmann, die vom Lenkungsausschuss der Fairtrade Town Osnabrück für ihr Engagement ausgezeichnet wurden.

Mit der Ursulaschule als Gastgeberin für die nächste Auflage 2026 und der Spende fair gehandelter Bälle durch die Stadt ist sichergestellt, dass auch künftige Turniere ethische Produktionsbedingungen fördern. Spieler, Organisatoren und Verantwortliche verließen die Veranstaltung mit dem gemeinsamen Ziel, Fairness im Sport und darüber hinaus zu stärken.

Quelle