06 May 2026, 07:10

Tate McRaes goldene Skulptur rockt das Met Gala 2026 in Paris

Goldene Medaille mit einer Frauengestalt, mit detaillierten Verzierungen auf dunklem Hintergrund.

Tate McRaes goldene Skulptur rockt das Met Gala 2026 in Paris

Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem Kleid, das die Grenze zwischen Mode und Skulptur verschwimmen ließ. Die Veranstaltung 2026, die unter dem Motto „Mode ist Kunst“ stand, sah die Sängerin in einem maßgefertigten Stück des Designers Ludovic de Saint Sernin. Inspiriert von den vergoldeten Statuen des Zeremonialboots La Réale von Ludwig XIV., sorgte das Abendkleid mit seiner filigranen Handwerkskunst für Aufsehen.

Das Kleid vereinte ein Maille-bloquée-Korsett mit zarter französischer Goldspitze und strukturverstärkenden Fischbeineinlagen. Handaufgebrachte goldene Federn zierten den BH – ein Detail, das McRae als ihr Lieblingsmerkmal bezeichnete. Sie beschrieb das Gefühl, es zu tragen, als wäre sie „eine lebendige Goldstatue“.

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McRae lobte Saint Sernins Fähigkeit, elegante und sinnliche Elemente zu verbinden, ohne dabei auf perfekten Sitz zu verzichten. Das Design habe ihr ein Gefühl von „Stärke und Selbstvertrauen“ vermittelt, gestand sie. Rückblickend auf ihr erstes Met Gala nannte sie den Abend einen „Ich-kann-es-nicht-glauben“-Moment und sagte, sie versuche, jede Sekunde der Nacht in sich aufzunehmen.

Saint Sernins Schöpfung sollte herkömmliche Vorstellungen von Kleidung herausfordern und das Kleid als tragbare Skulptur behandeln. McRae selbst fasste es zusammen als „ein Stück Geschichte, das ins Jahr 2026 geholt wurde“.

Die Mischung aus historischer Inspiration und moderner Handwerkskunst machte das Kleid zu einem der markantesten Highlights des Abends. McRaes Auftritt in dem Unikat markierte einen besonderen Moment sowohl für den Designer als auch für die Künstlerin. Das Kleid wird wohl als eine der eindrucksvollsten Interpretationen des Mottos „Mode ist Kunst“ in Erinnerung bleiben.

Quelle