29 April 2026, 16:24

Salzgitter trauert um CDU-Politikerin Stefanie Steckhan mit nur 63 Jahren

Eine Gruppe uniformierter Personen mit Mützen, die vor sitzenden Trauergästen an einer Beerdigungszeremonie stehen, mit Blumensträußen, einer Fahne, einem Bildschirm und einer Wand im Hintergrund.

Salzgitter trauert um CDU-Politikerin Stefanie Steckhan mit nur 63 Jahren

Stefanie Steckhan, bekannte CDU-Politikerin aus Salzgitter, mit 63 Jahren plötzlich verstorben

Der plötzliche Tod von Stefanie Steckhan hat viele Weggefährten aus der Kommunal- und Landespolitik erschüttert. Die 63-Jährige, die vergangenen Donnerstag verstarb, hinterlässt eine Lücke in der regionalen Politik und im sozialen Engagement. Kollegen und Vereine würdigen seitdem ihr langjähriges Wirken für gemeinnützige Anliegen.

Geboren im Dezember 1962 in Salzgitter-Lebenstedt, prägte Steckhan über Jahrzehnte das öffentliche Leben der Region. Bereits 1995 begann sie ihr ehrenamtliches soziales Engagement. 2016 trat sie der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) bei und übernahm kurz darauf den Vorsitz des Salzgitterer Kreisverbandes.

Ihre politische Laufbahn reichte weit über die lokale Ebene hinaus: Sie fungierte als stellvertretende Landesvorsitzende der CDU in Braunschweig und Niedersachsen. Auf kommunaler Ebene führte sie die CDU-Fraktion im Salzgitterer Stadtbezirk Nord an. Ihr Einsatz für Gesellschaft und Politik brachte ihr über Parteigrenzen hinweg Anerkennung ein.

Die Nachricht von ihrem Tod löste eine Welle der Bestürzung aus. Dr. Alexander Bürger, Landesvorsitzender der CDA in Braunschweig, sprach im Namen der Organisation sein Beileid aus. Auch Gianluca Calabrese und der Verein SuPer Salzgitter e.V. äußerten ihre Trauer und betonten den Verlust für die Stadtgemeinschaft.

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Steckhans unerwarteter Tod hinterlässt eine spürbare Lücke in Salzgitters politischem und sozialem Gefüge. Durch ihre Arbeit in CDU, CDA und lokalen Initiativen hat sie über Jahre hinweg Politik mitgestaltet und Bürger unterstützt. Wer sie kannte, erinnert sich nun an ihr Engagement und das Erbe, das sie hinterlässt.

Quelle