Raser auf der B42: Motorradfahrer verliert Führerschein nach illegalem Alleinrennen
Klaus-Dieter StahrRaser auf der B42: Motorradfahrer verliert Führerschein nach illegalem Alleinrennen
Ein 35-jähriger Motorradfahrer wurde von der Polizei gestoppt, nachdem er sich auf der Bundesstraße B42 bei Bonn mit gefährlich hoher Geschwindigkeit fortbewegt hatte. Sein Führerschein wurde eingezogen, und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Die Behörden verdächtigen ihn des illegalen Straßenrennens.
Der Vorfall begann, als Beamte den Fahrer auf der B42 mit extremem Tempo unterwegs sahen – dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Er überfuhr durchgezogene Linien und entzog sich zunächst der Polizei, indem er weiter beschleunigte.
Später nahmen die Beamten auf der Autobahn A562 erneut Kontakt zum Motorradfahrer auf und führten eine Verkehrskontrolle durch. Die Tat wird als „Alleinrennen“ eingestuft, bei dem Fahrer bewusst Verkehrsregeln brechen, um die Grenzen ihres Fahrzeugs bei hoher Geschwindigkeit auszutesten.
Mittlerweile hat die Verkehrsabteilung 4 der Kölner Polizei die Ermittlungen übernommen. Dem Mann drohen nun strafrechtliche Konsequenzen wegen des Verdachts auf illegales Straßenrennen. Sein Führerschein bleibt vorerst eingezogen, während die weiteren rechtlichen Schritte eingeleitet werden. Die Polizei ermittelt weiterhin in dem Fall.
