05 June 2026, 19:37

Neu-Isenburgs Wirtschaft boomt 2025 mit mehr Unternehmen und Rekordsteuern

Wirtschaft in Neu-Isenburg verzeichnet ständiges Wachstum für das Jahr 2025

Neu-Isenburgs Wirtschaft boomt 2025 mit mehr Unternehmen und Rekordsteuern

Neu-Isenburg verzeichnete 2025 stetiges Wirtschaftswachstum: Unternehmenszahlen und Gewerbesteuereinnahmen stiegen

Im Jahr 2025 erlebte Neu-Isenburg ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum: Die Zahl der Unternehmen nahm zu, und die Einnahmen aus der Gewerbesteuer kletterten. Die Gesamtzahl der Betriebe in der Stadt erreichte 6.969 – ein Plus von 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig gründeten weiterhin neue Firmen in der Region, was die lokale Beschäftigung und die Steuereinnahmen stärkte.

Der Dienstleistungssektor dominierte die lokale Wirtschaft mit 4.531 Unternehmen und stellte nahezu 84 Prozent aller Arbeitsplätze in der Stadt. Es folgten der Einzelhandel mit 1.503 Betrieben und das Handwerk mit 809 Unternehmen. Auch die Industrie war vertreten: 126 industrielle Betriebe waren 2025 in Neu-Isenburg gemeldet.

Die Zahl der Neugründungen stieg um 8,2 Prozent – insgesamt 765 Unternehmen nahmen ihren Betrieb in der Stadt auf. Zu den prominenten Neuzugängen zählten unter anderem die SAIC Motor Deutschland GmbH, Envisics und Kerry Ingredients. Trotz dieses Wachstums sank die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 2,5 Prozent auf 34.058 bis Mitte 2025.

Die Gewerbesteuereinnahmen erreichten rund 88,8 Millionen Euro – ein Anstieg von 28,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahrzehnt. Auch die Einwohnerzahl stieg leicht um 0,7 Prozent auf 41.546. Die Pendlerströme blieben stark: Täglich kamen 30.428 Menschen zum Arbeiten nach Neu-Isenburg – 16.938 mehr als die 13.490 Einwohner, die für ihre Jobs die Stadt verließen.

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Fazit: Die Wirtschaft in Neu-Isenburg zeigte sich 2025 robust. Die Zahl der Unternehmen und die Steuereinnahmen stiegen, der Dienstleistungssektor blieb der größte Arbeitgeber, und neue Firmen ließen sich nieder. Trotz eines leichten Rückgangs bei den Beschäftigtenzahlen blieb die gesamtwirtschaftliche Perspektive positiv.

Quelle