Kai Wegner begleitet Großrazzia gegen organisierte Kriminalität in Berlin
Christos SchwitalKai Wegner begleitet Großrazzia gegen organisierte Kriminalität in Berlin
Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner nahm an Großrazzia gegen organisierte Kriminalität teil
Am Freitagabend beteiligte sich Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) an einer großangelegten Razzia gegen die organisierte Kriminalität. An der Aktion waren mehrere Behörden beteiligt, die in der gesamten Stadt Geschäfte durchsuchten. Kurz zuvor war ein Zollfahrzeug aufgebrochen worden – aus dem Innenraum entwendeten Diebe eine Tasche mit privaten und dienstlichen Gegenständen.
Die Razzia begann am Freitag und umfasste Einsätze von Polizei, Zollbeamten und Aufsichtsbehörden in nächtlichen Betrieben. Die Teams kontrollierten Spätverkaufsstellen, Shisha-Bars, Kneipen und Spielhallen im Rahmen der gezielten Maßnahmen. Dabei beschlagnahmten die Beamten unversteuerten Tabak, illegale Spielautomaten sowie Drogen.
Noch vor Beginn der Razzia war es in der Donaustraße in Neukölln zu einem Diebstahl gekommen: Ein abschließbares, ziviles Zollfahrzeug wurde aufgehebelt, und eine Tasche daraus entwendet. In dem gestohlenen Rucksack befanden sich sowohl persönliche Habseligkeiten als auch amtliche Unterlagen. Die Ermittler gehen nun von einem besonders schweren Einbruchsdiebstahl aus.
Die Senatskanzlei bestätigte später über einen Beitrag auf X, dass Wegner an der Razzia teilgenommen hatte. Der Bürgermeister begleitete die Beamten bei ihren Kontrollen an verschiedenen Orten in Berlin.
Bei der Aktion wurden illegale Waren sichergestellt, was die anhaltenden Bemühungen im Kampf gegen die organisierte Kriminalität unterstreicht. Gleichzeitig läuft die Aufklärung des Taschendiebstahls noch. Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Vorfällen besteht, konnten die Behörden bisher nicht bestätigen.






