15 May 2026, 16:16

Jordana Brewster feiert 25 Jahre Mia Toretto und blickt auf Fast & Furious-Ära zurück

Frau in einer Kutsche mit anderen im Hintergrund auf einem Schwarz-Weiß-Bild

Jordana Brewster feiert 25 Jahre Mia Toretto und blickt auf Fast & Furious-Ära zurück

Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre als Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe zurück

Bei der 25-Jahr-Feier zur Premiere von The Fast and the Furious in Cannes reflektierte Jordana Brewster über ihre lange Reise als Mia Toretto im Fast & Furious-Universum. Die Veranstaltung vereinte die ursprünglichen Darsteller, darunter Vin Diesel und Michelle Rodriguez, sowie Meadow Walker, die Tochter des verstorbenen Paul Walker. Brewster sprach über die Entwicklung der Filmreihe, die Zukunft ihrer Figur und die emotionalen Momente, die mit ihrer letzten Rückkehr in die ikonische Rolle verbunden sind.

Der erste Fast & Furious-Film feierte 2001 in Cannes Premiere und erhielt begeisterte Reaktionen. Brewster erinnerte sich an Vin Diesels Engagement, die Charaktere weiterzuentwickeln – ein entscheidender Faktor für den frühen Erfolg der Reihe. In den vergangenen Jahren war sie in sieben Filmen als Mia Toretto zu sehen, wobei ihre Figur neue Facetten gewann, etwa in Fast & Furious Five, als sie trotz einer Schwangerschaft im Mittelpunkt des Geschehens blieb.

Die Schauspielerin gab zu, die praktischen Stunts der frühen Filme zu vermissen – echte Fahrszenen bevorzugt sie gegenüber den heutigen, von VFX-dominierten Sequenzen. Besonders gerne erinnerte sie sich an die Zusammenarbeit mit Paul Walker, dessen Leidenschaft für Autos und sein hands-on-Ansatz beim Drehen sie bis heute prägt. Ihre gemeinsame Arbeit auf der Leinwand zählt zu den Höhepunkten ihrer Karriere.

In diesem Jahr beschrieb Brewster den roten Teppich in Cannes als den größten, den sie je erlebt habe. Mit Diesel und Rodriguez an ihrer Seite fühlte sich der Moment vertraut und unterstützend an. Für den finalen Film, Fast Forever, wünscht sie sich, dass Mia mehr Eigenständigkeit erhält – nicht nur als Reagierende, sondern als treibende Kraft der Handlung. Zudem möchte sie erkunden, wie Mia ihr Leben als Mutter meistert, während sie ihre Söhne in der rasanten Welt der Reihe großzieht.

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Brewsters Rückkehr für den elften und angeblich letzten Fast & Furious-Film markiert das Ende einer Ära. Die Schauspielerin hofft, dass ihre Figur noch einmal sinnvoll weiterentwickelt wird – zwischen Mutterrolle und den typischen Action-Elementen der Reihe. Das vollständige Interview mit Brewster über ihre Cannes-Erlebnisse und Gedanken zur Filmreihe ist bei Variety nachzulesen.

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