Goslar plant klimafreundlichen Verkehr – Bürger gestalten Mobilitätsplan mit
Luka BoucseinGoslar plant klimafreundlichen Verkehr – Bürger gestalten Mobilitätsplan mit
Goslar treibt neuen Mobilitätsplan für nachhaltigen und klimafreundlichen Verkehr voran
Die Stadt hat eine umfassende Bestandsaufnahme der aktuellen Verkehrssituation abgeschlossen und dabei Anregungen der Bürgerinnen und Bürger durch Umfragen und öffentliche Veranstaltungen gesammelt. Im Mai finden nun zwei Informationsveranstaltungen statt, bei denen erste Erkenntnisse vorgestellt und gemeinsam mit der Bevölkerung künftige Verkehrsziele diskutiert werden.
Das Projekt begann mit einer detaillierten Analyse der verkehrlichen Herausforderungen in Goslar. Bürgerinnen und Bürger brachten sich über eine Online-Karte, eine Mobilitätsumfrage und eine Auftaktveranstaltung ein. Diese Rückmeldungen fließen – zusammen mit fachlichen Bewertungen – in die weiteren Planungsschritte ein.
Schon 2023 hatte der Stadtrat eine verkehrspolitische Vision verabschiedet, die als Leitlinie für den Plan dient. Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die den lokalen Bedürfnissen gerecht werden und gleichzeitig Klimaschutzziele unterstützen. Nun geht die Verwaltung in die nächste Phase: die Entwicklung konkreter Maßnahmen.
Um die Öffentlichkeit weiter einzubinden, finden im Mai zwei Termine statt. Die erste Veranstaltung ist am 12. Mai in Vienenburg, die zweite folgt am 13. Mai in Goslar. Dort werden vorläufige Ergebnisse präsentiert und weitere Ideen zur Mobilitätsgestaltung diskutiert. Alle Aktualisierungen und Teilnahmeinformationen sind auf der städtischen Website unter www.goslar.de/de/wirtschaft-und-standort/bauen-und-wohnen/mobilitaetsplan-fuer-goslar abrufbar.
Die Ergebnisse dieser Bürgerformate fließen direkt in den finalen Mobilitätsplan ein. Begleitend zum Planungsprozess werden weitere Informationsveranstaltungen stattfinden, sobald konkrete Vorschläge vorliegen.
Der Mobilitätsplan wird praktische Schritte aufzeigen, um den Verkehr in Goslar zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu verringern. Die Einbindung der Bevölkerung bleibt dabei zentral – es gibt weitere Gelegenheiten zur Mitwirkung, wenn die Maßnahmen finalisiert werden. Ziel der Stadt ist es, den Alltagsverkehr mit langfristigen Nachhaltigkeitszielen in Einklang zu bringen.






