25 March 2026, 22:20

Frankfurt setzt auf Bewegung: Zwei neue kostenlose Sportboxen für alle

Gruppe von Menschen in gelben Shirts beim Seilziehen auf einer grünen Wiese mit Zelten, Bäumen und Gebäuden im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Frankfurt setzt auf Bewegung: Zwei neue kostenlose Sportboxen für alle

Frankfurt erweitert kostenloses Sportgeräte-Angebot mit zwei neuen "Sportboxen"

Frankfurt hat sein Programm für kostenlose Sportausrüstung um zwei weitere "Sportboxen" erweitert, die nun der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Damit steigt die Gesamtzahl der Standorte in der Stadt auf acht, an denen Bürgerinnen und Bürger Fitnessgeräte unentgeltlich ausleihen können. Das Projekt ist Teil einer breiter angelegten Initiative des Amts für Sport, um Bewegung zu fördern und Gemeinschaften enger zusammenzubringen.

Die neuesten Sportboxen wurden im Rennbahnpark und im Louisa-Sport-Jugendpark aufgestellt. Anders als an einigen anderen Standorten ergänzen sie ein Netzwerk, zu dem auch eine Box auf dem Campus Westend gehört. Das Konzept ist flexibel gestaltet: Vier der acht Boxen wechseln regelmäßig ihren Standort, um möglichst vielen Menschen den Zugang zu ermöglichen.

Das verfügbare Equipment variiert je nach Standort. Manche Stationen sind auf Mannschaftssportarten spezialisiert, andere bieten Geräte für individuelles Training an. Zu den Highlights zählen unter anderem Battle Ropes – alle Ausrüstungsgegenstände lassen sich bequem über eine App ausleihen. Lokale Vereine und Gemeinschaftsgruppen unterstützen die Betreuung der Boxen und machen sie so zu sozialen Treffpunkten, an denen man trainieren und Gleichgesinnte kennenlernen kann.

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Ziel der Initiative ist es, häufige Hürden für sportliche Aktivitäten abzubauen – sei es durch Kosten oder fehlenden Zugang zu Geräten. Indem die Boxen in öffentlichen Räumen platziert werden, soll Bewegung fester Bestandteil des Alltags der Frankfurterinnen und Frankfurter werden.

Mit nun acht kostenlosen Sportboxen in der gesamten Stadt haben noch mehr Bürger die Möglichkeit, aktiv zu bleiben, ohne Geld ausgeben zu müssen. Die rotierenden Standorte und die gemeindebasierte Verwaltung sorgen dafür, dass das Angebot zugänglich und inklusiv bleibt. Das Amt für Sport setzt sich weiterhin dafür ein, Fitness als Mittel zu stärken – für Gesundheit wie für soziale Verbindungen.

Quelle