FC St. Hubert löst sich nach 37 Jahren auf – ein soziales Erbe bleibt
Christos SchwitalFC St. Hubert löst sich nach 37 Jahren auf – ein soziales Erbe bleibt
FC St. Hubert löst sich nach fast 37 Jahren auf – ein Verein mit sozialem Erbe
Der FC St. Hubert, ein Verein mit tiefen Wurzeln in der Gemeinde, hat seine Auflösung nach nahezu 37 Jahren bekannt gegeben. Bekannt für sein starkes soziales Engagement hinterlässt der Klub ein Erbe aus fußballerischen Erfolgen und karitativer Arbeit. Als letzten Akt organisiert er vom 3. bis 5. Juli das 40. Young-Masters-Grundschulturnier.
Gegründet im Dezember 1989, war der FC St. Hubert weit mehr als ein Fußballverein. Er diente als Begegnungsstätte und ein Zuhause für Generationen, förderte Zusammenhalt, Fairness und Gemeinschaftsgeist. Besonders durch soziale Initiativen machte sich der Klub einen Namen – etwa als Botschafter für UNICEF – und motivierte Kinder, den Sport für sich zu entdecken.
Sein Erfolg beschränkte sich nicht auf den Platz: Vor allem im Mädchen- und Frauenfußball setzte der Verein Maßstäbe. Gleichzeitig vermittelte er seinen Mitgliedern Werte wie Respekt und Solidarität. Beim anstehenden Young-Masters-Turnier werden rund 100 Mannschaften von 16 ortsansässigen Grundschulen erwartet. Die Einnahmen aus der Vereinsgaststätte sowie Spenden kommen dem Stups Kinderzentrum Krefeld zugute.
Ein buntes Rahmenprogramm mit Spielmobil, Clown-Auftritten, Essensständen und einer Wasserstation rundet die Veranstaltung ab. Während der Verein dieses Kapitel schließt, führen seine Teams ihre gemeinsame Reise beim VfL Tönisberg fort.
Der FC St. Hubert wird in St. Hubert durch sein soziales Wirken und die vermittelten Werte weiterleben. Das Abschluss-Turnier steht symbolisch für sein Engagement für Sport und Gemeinschaft – und seine Spieler:innen haben mit dem neuen Verein eine neue Heimat gefunden, die das Erbe bewahrt.






