Essens "Kunstspur" feiert 27. Auflage mit 150 offenen Ateliers und lebendiger Kulturszene
Luka BoucseinEssens "Kunstspur" feiert 27. Auflage mit 150 offenen Ateliers und lebendiger Kulturszene
Essens jährliche "Kunstspur" kehrte in diesem Jahr zur 27. Auflage zurück und lud die Öffentlichkeit ein, die kreativen Arbeitswelten lokaler Künstlerinnen und Künstler zu entdecken. An zwei Wochenenden öffneten 150 Ateliers und Galerien in der gesamten Stadt ihre Türen. Besucherinnen und Besucher konnten live miterleben, wie aus Ideen fertige Kunstwerke entstehen.
Die Veranstaltung erstreckte sich über acht verschiedene Stadtteile: Katernberg, Altenessen, Frohnhausen, Huttrop, Rüttenscheid, Südviertel, Westviertel und Bergerhausen. In jedem Viertel gab es eine Mischung aus Atelierhäusern, kulturellen Werkstätten und sogar privaten Wohnräumen, die zu Ausstellungsorten umfunktioniert wurden. Die Route führte durch alle Bezirke und bot so eine abwechslungsreiche Reise durch Essens vielfältige Kunstszene.
Am Samstag, dem 27. September, besuchte Oberbürgermeister Thomas Kufen mehrere Stationen entlang der Kunstspur. Zu seinen Etappen zählten die Werkstatt einer Goldschmiedin, ein Theaterkollektiv und das Atelier einer Designerin. Die Tour ermöglichte ihm, direkt mit den Schöpferinnen und Schöpfern ins Gespräch zu kommen und ihre Arbeitsprozesse aus nächster Nähe zu erleben.
Das zentrale Anliegen der Kunstspur ist es, Kunst erlebbar und zugänglich zu machen. Die Gäste konnten nicht nur zuschauen und zuhören, sondern auch Materialien anfassen und nachvollziehen, wie aus Rohstoffen und Ideen fertige Werke entstehen. Die persönlichen Gespräche mit den Künstlerinnen und Künstlern verleihen der Veranstaltung eine besondere Note.
Auch in diesem Jahr verband die Kunstspur die Essener Bürgerinnen und Bürger wieder mit der lebendigen Kulturszene ihrer Stadt. Wer mehr erfahren möchte, findet auf der offiziellen Website des Projekts unter www.ourwebsite/kunstspur weitere Informationen. Die Veranstaltung bleibt ein fester Bestandteil im jährlichen Kalender der Stadt und präsentiert das lokale Schaffen in all seinen Facetten.